Lerne die 3 Fragen der Wirkungsmessung – und baue deine eigene Story
1
Kontext
2
Frage 1
3
Frage 2
4
Frage 3
5
Quiz
★
Story
💡 Schritt 1 von 6 – Dein Beispiel
Wirkungslogik im Vertrieb
Vertriebserfolg endet nicht beim Kauf. Er beginnt erst, wenn das Produkt die Welt des Kunden tatsächlich verändert. Die drei Fragen der Wirkungsmessung helfen dir, diesen Weg von Output → Outcome → Impact zu verfolgen.
Output Kauf
→
Outcome Verbesserung
→
Impact Zielerreichung
Womit arbeitest du?
Beschreibe kurz dein Produkt und einen Kunden. Du kannst ein reales oder fiktives Beispiel verwenden.
Beispiel: Produkt: Eine KI-gestützte Spendenverwaltungssoftware
Kunde: Gemeinnützige Organisation „Bildungschance e.V.“, die Jugendliche in schwierigen Lebenslagen fördert und 12 Mitarbeitende hat.
Bitte gib dein Produkt ein.
Bitte beschreibe deinen Kunden.
Bitte beschreibe den Bedarf des Kunden.
⏱ Während / direkt nach dem Onboarding
Output Verstanden
→
Outcome Angenommen
→
Outcome Implementiert
→
Impact
Frage 1 von 3
Inwiefern wurde das Produkt verstanden, angenommen, akzeptiert und implementiert?
Diese Frage deckt die erste Wirkungsstufe ab: Hat der Kunde das Produkt tatsächlich in seinen Alltag integriert? Nur dann kann es überhaupt Wirkung entfalten.
Warum diese Frage wichtig ist
Im Kursbuch Wirkung: Outputs (Stufen 1–3) sind Voraussetzung für Wirkung. Ein Produkt das nicht richtig verstanden oder nicht konsequent genutzt wird, kann keine Wirkung entfalten – egal wie gut es ist.
Beispiel: Das Team bei „Bildungschance e.V.“ hat alle 3 Onboarding-Sessions absolviert. 9 von 12 Mitarbeitenden nutzen das System aktiv. Der Geschäftsführer nennt es „endlich eine Lösung, die auch unser Ehrenamt versteht.“ Die Spenderdaten wurden vollständig migriert.
Bitte beantworte alle drei Teilfragen.
📅 Direkt danach (4–8 Wochen)
Output
→
Outcome 4–5 Verbesserung
→
Outcome 6 Lebenslage
→
Impact
Frage 2 von 3
Welche Verbesserung hat das angenommene Produkt beim Kunden erzielt?
Diese Frage zielt auf den Outcome: Was hat sich beim Kunden tatsächlich verändert? Verhalten, Prozesse, Ergebnisse – konkret und messbar.
Outcome-Stufen 4–6 (Wirkungslogik)
Stufe 4: Neues Wissen/Fähigkeiten → Stufe 5: Verändertes Verhalten → Stufe 6: Veränderte Lebenslage. Gute Vertriebsgeschichten berühren alle drei Stufen.
Beispiel: Innerhalb von 6 Wochen hat „Bildungschance e.V.“ die Zeit für die monatliche Spendenabrechnung von 3 Tagen auf 4 Stunden reduziert. Das Team kann jetzt 3x mehr personalisierte Spenderkommunikation versenden. Die Mitarbeitenden fühlen sich weniger gestresst und sehen ihre Arbeit als wirkungsvoller an.
Bitte beantworte alle drei Teilfragen.
🌱 Nach 6–12 Monaten
Output
→
Outcome
→
Impact Zielerreichung
Frage 3 von 3
Wie hat diese Verbesserung zur Zielerreichung des Kunden beigetragen?
Die wichtigste Frage: Hat das Produkt dem Kunden geholfen, die Ziele zu erreichen, die er bei der Bedarfsanalyse genannt hat? Hier schließt sich der Kreis.
Impact (Wirkungslogik, Stufe 7)
Der Impact verbindet dein Produkt mit der eigentlichen Vision des Kunden. Kein Produkt allein erzielt Impact – aber es kann dazu beitragen. Deshalb: „Das Produkt hat dazu beigetragen, dass …“
Beispiel: „Bildungschance e.V.“ konnte durch die gewonnene Zeit und die verbesserte Spenderkommunikation 2 neue Projekte starten. Die Gesamtspendensumme stieg um 31%. Der Geschäftsführer sagt: „Wir können endlich das tun, wofür wir gegründet wurden – statt in Excel-Tabellen zu versinken.“
Bitte beantworte alle drei Teilfragen.
🧠 Wissen testen – kurzes Quiz
Hast du die 3 Fragen verinnerlicht?
3 kurze Fragen – dann bekommst du deine fertige Story.
1. Wann stellst du Frage 1 (Output/Implementierung)?
2. Frage 2 fragt nach der Verbesserung beim Kunden. Welche Ebene der Wirkungslogik deckt das ab?
3. Was ist der Unterschied zwischen Frage 2 (Verbesserung) und Frage 3 (Zielerreichung)?
Beantworte alle Fragen, um fortzufahren
🏆
Deine Customer Impact Story
Du hast alle 3 Fragen der Wirkungsmessung beantwortet. Hier ist deine fertige Story – bereit zum Teilen.
✓ In die Zwischenablage kopiert!
Die 3 Fragen – jetzt auswendig!
1. Wurde das Produkt verstanden, angenommen, akzeptiert & implementiert? (Output → Während) 2. Welche Verbesserung hat das Produkt beim Kunden erzielt? (Outcome → Direkt danach) 3. Wie hat diese Verbesserung zur Zielerreichung / Vision des Kunden beigetragen? (Impact → Nach 6–12 Monaten)