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Ich bin Andrea Mörike und helfe Dir, Dein Social Business zu skalieren!

Meine Mission: Dein Sozialunternehmen erfolgreich machen und Deine Wirkung skalieren.

Seit Jahren fokussiere ich mich darauf, Sozialunternehmer*innen, Impact Business Mitarbeiter*innen und #Changemaker erfolgreich zu machen und Euch zur Seite zu stehen. Beim ethischen Verkaufen, Akquirieren, Wirkung skalieren. Denn ich bin überzeugt, Umsatz ist die beste Finanzierung: Good Sales = Good Impact!

Ich brenne für die Unterstützung von Sozialunternehmen, weil ich mir eine Welt wünsche, in der jeder die Chance bekommt, als #Changemaker aktiv beizutragen, eine nachhaltigere Art des Zusammenlebens auf diesem Planeten zu gestalten. Nachhaltiger im ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Sinne.

Was mache ich und was bringt Dir das

Sales und Akquise ist nicht Deine Kernkompetenz? Dann kann ich Dich unterstützen, Dein Impact Business erfolgreicher zu machen, in dem Du systematisch und mit effizientem Einsatz Deiner knappen Zeit andere Organisationen für Deine gute Sache gewinnst: Egal ob Geschäftskund*innen, Partner*innen, Investor*innen, Sponsor*innen oder institutionelle Funder, ich unterstütze Dich durch Trainings, Coachings und in Workshops dabei, diese für Deine gute Sache zu erobern. Basierend auf meiner langjährigen Erfahrung kombiniert mit den Weiterbildungen im Bereich Social Innovation & Sozialunternehmen habe ich das innovative Implementierungsprogramm Akquise für die Gute Sache konzipiert, ein interaktives Online Training rund um das Thema ethischer Sales, bei dem Du sofort ins konkrete Umsetzen Deiner aktuellen Sales- oder Akquiseprojekte kommst. Darüber hinaus biete ich eine Serie von kostenlosen und kostenpflichtigen Sessions und Dienstleistungen rund um Deinen Sales- und Akquise Alltag sowie zur Wirkungs-Skalierung Deines Social Business an. Zu allen Angeboten gibt es viele nützliche Werkzeuge, wie zum Beispiel Vorlagen und Checklisten.
#changemaker

Was dir das bringt? „Erleichterung“. (Teilnehmerin beim Sales Deep Dive, Impact Hub München 2019)

Erleichterung

Zeitersparniss

Effizienz

Effektivität

Fokus

Bessere Finanzierung

Besser schlafen

Mehr Impact

Sicherheit

Warum Ethischer Sales und ethische Akquise

Wenn wir die Welt und die Wirtschaft verändern wollen, müssen wir bei uns selbst anfangen. New Work needs inner Work. Wie wir verkaufen ist wichtiger denn je, gerade als Unternehmen mit Purpose. Deshalb ist es essenziell, sich von ethischen Prinzipien leiten zu lassen, die ich in der konkreten Anwendung in der Zusammenarbeit mit meinen Kund*innen vermittle:

Der Mensch ist wichtiger als der Verkaufsabschluss. Hilf diesem, die besten Entscheidung für seine (und nicht Deine!) Bedürfnisse zu treffen. Betreibe ehrliches Sales & Marketing. Erzähl die Wahrheit, lüge nicht. Sorge für Transparenz. Kommuniziere klar und halte keine Informationen zurück. Übernehme Verantwortung. Trage zur Stärkung und permanenten Verbesserung Deiner Branche bei. Integrität – halte explizite und implizite Zusagen ein. Diskriminiere niemanden. Baue keine künstlichen (Zeit-) Druck auf und schaffe keine künstliche Knappheit, nutze auch sonst keine Manipulationstricks wie zum Beispiel „Charmpricing“ – 9,99 €.

Sammle keine Daten einfach so, sondern alleine zum Zweck, die Interessent*innen über für diese relevante und nutzenstiftenden Themen zu informieren und gib ihnen jederzeit die Möglichkeit der Abmeldung. Rede nicht schlecht über andere (Wettbewerber, ehemalige Arbeitgeber, etc.). Sei und benimm Dich wie ein echter Helfer – durch Deine Produkte und Leistungen hilfst Du anderen – vorausgesetzt, dass diese diese Deine Hilfe auch wollen!

Zu diesen ethischen Prinzipien, von denen einige auch Teil der Bewegung „The Ethical Move“, sind, verpflichte ich mich öffentlich.

Ausserdem leiten mich persönlich darüber hinaus folgende persönliche New Work Grundsätze:

Ich arbeite nur auf dem Gebiet meines Fachwissens und bieten nur bewährte Expertise an. Wenn ich etwas nicht kann, empfehle ich Dir Kolleg*innen. Ich behandle die Daten und Informationen meiner Kunden vertraulich. Ich erbringe meine Leistungen nur frei von Interessenkonflikten. Meine Kund*innen und ich bleiben gegenseitig unabhängig voneinander. Vor Beginn eines Auftrages besprechen wir gemeinsam offen und klar die Erwartungen und die zu erbringenden Leistungen. Zu Beginn eines Auftrages verwende ich ausreichend Zeit auf, um die Bedürfnisse und die Kultur meiner Kund*innen kennenzulernen. Ich bilde mich permanent weiter und besuche mindestens zwei fachlich relevante Online Kurse oder Workshops pro Jahr. Übrigens: Das beste Weiterbildungsprogramm meines Lebens war mit Abstand das Ashoka Visionary Program in Wien!

Mein Weg von der IT zur Social Entrepreneurship

Schon seit dem Studium ehrenamtlich tätig und immer wieder auf der Sinnsuche in meiner Branche, habe ich nach 15 Jahren in der IT im Jahr 2015 einen „Umsteigerworkshop“ (heute: Karriereworkshop) für einen Job mit Sinn bei talents4good besucht und dort zum ersten Mal die Welt der Sozialunternehmen wahrgenommen. Der Gründerin von talents4good, Carola von Peinen, bin ich heute noch sehr dankbar, dass sie mich ein Jahr später zu einer Veranstaltung von Ashoka mitgenommen hatte, wo ich u.a. an einem Workshop zum Thema „System Change“ von Odin Mühlenbein teilnehmen durfte. Ich war begeistert!

„Social entrepreneurs are not content just to give a fish or teach how to fish. They will not rest until they have revolutionized the fishing industry!“ Bill Drayton, Gründer von Ashoka

Anschliessend die radikale Entscheidung aus meinem alten Beruf auszusteigen, ein eigenes Social Business zu gründen, um mich ganz der Unterstützung von Sozialunternehmen zu widmen, wobei mein Purpose, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, klar im Vordergrund steht. Immer wieder arbeite ich so in Pro-Bono Beratungsprojekten für Ashoka, z.B. im sogenannten „Globalizer“ Programm, das zum Ziel hat, die Wirkung ausgewählter Ashoka Fellows zu skalieren und einen System Change zu erreichen. Meine pro bono aber auch meine zahlenden Kund*innen arbeiten querbeet für die Erreichung der Global Goals und so sehe ich mich ebenfalls als indirekte Unterstützerin aller Global Goals.

The Global Goals for sustainable Development

Wir brauchen starke Netzwerke und so habe ich als Teil des Social Enterepreneurship Netzwerk Deutschland SEND e.V. ab Ende 2018 die Regionalgruppe Bayern ins Leben gerufen und war bis zu meinem Umzug nach Italien Anfang 2020 deren Sprecherin. Seither unterstütze ich die Kolleg*innen aus dem Hintergrund. In jener Zeit ist auch meine Kooperation mit SENA entstanden. Als Coach und Trainerin habe ich viele Jahre lang das Social Impact Lab in München bei der Ausbildung von Personen mit Migrations- und Fluchthintergrund zu Unternehmer*innen unterstützt und ausserdem bin ich aktiv beisteuerndes Mitglied der Impact Hub Communities, zuerst in München, jetzt in Florenz. Mit den Impact Hubs Italien arbeite ich aktuell am Transfer des Ashoka Visionary Programms in den Mittelmeerraum. Mehr Infos dazu hier. #gemeinsamwirken.

Mein persönliche Beitrag zu den global Goals

Meine persönliches Projekte besteht darin, meine kleine Agrargemeinde zu unterstützen, sich (noch mehr) in Richtung „Sustainable Municipality“ zu bewegen – mit viel Ko-Kreation. Auch hier sehe ich meine Rolle als Brückenbauerin und Ermöglicherin, also als Partnerin zum Erreichen der Global Sustainability Goals.

Mein klimapositives Website-Hosting übernimmt IONOS.DE. Die Server stehen in Deutschland und sind ISO 27001 zertifiziert.
Dokumenten Sharing mit Open Source Software ownCloud.com. Für dringende Nachrichten benutze ich lieber Signal als Whatsapp, bei meinen sicherheitsgefährdeten Kund*innen, die sich gegen organisierte Kriminalität wehren nutzen wir WIRE, über das wir auch telefonieren. Ansonsten telefoniere ich mit einem Fairphone 3, mein deutscher Mobilfunkprovider ist 1&1 und dieser arbeitet Klimabewusst wie die zur Gruppe gehörenden IONOS. Meine italienische Nummer wird von der Telecom Italia betrieben, leider die einzige mit Empfang hier auf dem Lande, denn die auf der Webseite veröffentliche Klimabilanz hat noch viel Luft nach oben, aber immerhin haben sie sich auf den Weg gemacht.

Mein Strom ist hingegen grüner Strom von ENEL, genauer ENEL Green Power. Das macht Freude, denn die ENEL Foundation habe ich bereits in innovativen Projekten in Ko-Kreation mit Ashoka kennengelernt. Allerdings trage ich im Winter noch durch Gasheizung zur Produktion von CO2 bei und zwar mit 273 kg/Monat. Um dies auszugleichen lasse ich Bäume pflanzen und zwar von Menschen, die durch den Klimawandel ihre Existenz verloren hatten und nun Dank dieser Tätigkeit wieder ihre Familie ernähren können, ohne migrieren zu müssen. Das bietet Treedom, ein Sozialunternehmen aus Florenz. Aktuell kompensieren all „meine“ Bäume laut Treedom 665 kg CO2 pro Tag. Ab dem Winter 2021/2022 wird sich mein Co2 Ausstoß enorm reduzieren, denn dann steige ich auf Photovoltaik um.

Zusätzliche habe ich mich öffentlich zur Reduktion bzw. dem Verzicht auf geschäftliche Flugreisen verpflichtet und nutze vor Ort so oft wie möglich mein eBike zur Fortbewegung.
Weniger Flüge. Loving the Atmosphere